CSR 2 ist ein würdiger Nachfolger für CSR und bringt neben Top-Grafik auch Neuerungen

| 2. Juli 2016 | 0 Comments

CSR2 IconDas mit über 130 Millionen Downloadsim App Store erfolgreichste Viertelmeilen-Rennspiel CSR hat mit CSR 2 Ende Juni einen Nachfolger bekommen. Wie erwartet, hat Natural Motion nochmal kräftig an der grafischen Darstellung gefeilt und so ein grafisch absolut überzeugendes Rennspiel geschaffen.

Grundsätzlich geht es wieder darum, mit schönen und schnellen Fahrzeugen Viertelmeilenrennen zu fahren. Dabei kommt es darauf an, im richtigen Drehzahlbereich zu schalten und beim Start die maximale Traktion auf die Straße zu bringen. Das ist die Basis. Mit den gewonnenen Preisgeldern tunst Du die Autos und kannst ab bestimmten Ausbaustufen durch den Einbau von Importteilen und “Fusionsteilen” Deine Fahrzeuge noch etwas schneller, leichter oder drehzahlfreudiger machen. In den höchsten Ausbaustufen kannst Du auch manuelle Anpassungen vorhehmen, zum Beispiel die Getriebeübersetzung ändern. Technik-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.

Es gibt verschiedene Rennarten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Du fährst zum Beispiel in einer Art Karrieremodus gegen die berühmtesten Crews der Stadt und arbeitest Dich da langsam voran, bis Du auf den Boss der Crew triffst, den Du gleich dreimal besiegen musst, um an sein Fahrzeug zu kommen. Das “Rennen des Tages” bietet seltene Teile als Gewinn, dann gibt es noch Ranglistenrennen, die mit jedem Platz etwas schwerer werden und Sonderevents.

Am Spiel selbst hat man viele kleinere Änderungen und Verbesserungen vorgenommen. Größte Neuerung dürfte sein, dass man jetzt mit anderen Spielern zusammen in einer Crew fahren kann. Jedes Rennen geht in die Wertung ein und die Crew bietet Vorteile, die sich mit dem Erfolg der Crew noch verbessern.

Du kannst auch gegen andere Spieler online in Echtzeit fahren, das klappt aber nicht immer auf Anhieb, weil in der langen Auflistung anderer Spieler fast überall zu sehen ist, dass die Spieler gerade “beschäftigt” sind. Einen freien Spieler zu finden gerät da zur Geduldsprobe.

Mir gefällt das Spiel, ich finde es spannend und man bekommt schnell das Rennergebnis, denn ein Rennen dauert nur wenige Sekunden.

Dennoch darf man nicht vergessen, dass CSR 2 bei allen schnellen Anfangserfolgen ein klassischer Pay-to-Win Vertreter ist. Der Benzinvorrat nimmt mit jedem Rennen ab, ist der Treibstoff ausgegangen, kannst Du Dir Werbeclips anzeigen lassen, um zwei Dosen Benzin zu erhalten – oder Du wartest, bis das Benzin wieder aufgefüllt wird. Top-Teile gibts nur gegen Gold und neue Autos sind auch nicht gerade billig. Durch die verschiedenen Rennklassen baust Du Dir mit der Zeit einen Rennfuhrpark auf, das bedeutet aber auch, dass es sehr viel zu tunen gibt und das kostet Geld. Und wer mehr als drei Fahrzeuge pro Klasse haben möchte, muss dafür auch echtes Geld ausgeben.

Wenn man gegen den Boss einer Crew antritt, reicht normales Tuning nicht aus, hier bekommt man gleich ein Angebot für einen In-App-Kauf, ohne den man den Boss nicht besiegen wird. Entscheidet man sich gegen den In-App-Kauf, verliert man und bekommt das Auto des Bosses nicht.

Für Intensivspieler kann CSR 2 (wie bereits der Vorgänger) richtig ins Geld gehen – wer nur mal so hin und wieder spielt, kommt auch ohne In-App-Käufe aus.

CSR 2 läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad mit iOS 8.0 oder neuer. Das deutschsprachige Spiel belegt 1,28 Gigabyte Speicherplatz und wird dauerhaft kostenlos angeboten.

Für CSR-Spieler ist vieles bereits vertraut, aber die Grafik ist nochmals deutlich verbessert worden und "unter der Haube" finden sich einige Neuerungen, wie zum Beispiel die Crews, dioe man mit anderen Spielern bildet - zusammen fährt man dann in der Crew-Wertung gegen andere Crews.

Für CSR-Spieler ist vieles bereits vertraut, aber die Grafik ist nochmals deutlich verbessert worden und “unter der Haube” finden sich einige Neuerungen, wie zum Beispiel die Crews, die man mit anderen Spielern bildet – zusammen fährt man dann in der Crew-Wertung gegen andere Crews.

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Markus Burgdorf startete App-kostenlos.de im Januar 2010 und hat seitdem über 10.000 Apps getestet. Mittlerweile berät er über die App Agency App-Herausgeber in den Bereichen Vermarktung von Apps, Entwicklung von Apps, Internationalisierung und arbeitet mit seinen Kunden daran, das Nutzererlebnis bei der Verwendung von Apps zu verbessern.

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