Offroad-Rennspiel Asphalt Xtreme legt guten Start hin

| 7. November 2016 | 0 Comments

Asphalt Xtreme IconDie neueste App aus der Asphalt-Reihe von Gameloft, Asphalt Xtreme (iPhone, iPod Touch und iPad / Android), ist erwartungsgemäß schnell in die oberen Ränge des App Stores gerast. Bei diesem neuen Spiel geht es nun über Stock und Stein – ins Gelände. Mit sieben Wagentypen und 35 Fahrzeugen werden ganz neue Rennstrecken befahren. In Thailand, Schweden, Ägypten, aber auch im amerikanischen Detroit kannst Du in Asphalt-typischer Art auf vielfältige Weise das Ziel erreichen.

Es gibt unterschiedliche Renntypen und um die 1.000 Events und Herausforderungen. Dazu kommen die Online-Rennen, in denen Du gegen bis zu acht andere Spieler fahren kannst.

Also ein pralles Paket an Offroad-Rennen mit all den von Asphalt bekannten Erweiterungsmöglichkeiten. Tune Dein Fahrzeug, sammle Verbesserungskarten, um Dein Auto schneller zu machen. Unterwegs kannst Du die ebenfalls bekannten Nitro-Pakete finden, die kurzzeitig die Geschwindigkeit Deines Fahrzeugs deutlich erhöhen und Dir ermöglichen, Gegner aus dem Weg zu räumen. Nach jedem Rennen wird abgerechnet – und da geht es nicht nur um den Rang, den Du geschafft hast. Jedes Rennen hat auch noch Nebenmissionen, wie zum Beispiel absolvierte Fassrollen, Sprünge oder Drifts. So bekommst Du einige Zusatzmünzen. Nach der Platzierung gibt es dann noch Belohnungen in Form von Karten, die Du für das Verbessern von Fahrzeugen brauchst.

Also alles wie gehabt? Ja und nein. Ja, weil man sich als Asphalt-Spieler sofort zurechtfindet und vieles aus anderen Asphalt-Spielen bekannt ist, nein, weil es neue Strecken gibt und das geballte Offroad-Erlebnis doch neue Herausforderungen bringt. Dabei müssen wir uns nicht über Realitätsgrad unterhalten, Asphalt Xtreme soll vor Allem Spaß bringen und ist deshalb (wie auch die anderen Apps der Reihe) ein Arcade-Rennspiel.

Die App ist kostenlos und finanziert sich über In-App-Käufe. Hier funktioniert das zum Beispiel über Boxen, die die Verbesserungskarten enthalten. Die Boxen kosten Marken – und die Marken kauft man im Shop. 300 Marken kosten zum Beispiel 9,99 Euro. 4.000 Marken werden mit 99,99 Euro abgerechnet. Klar, mit den Käufen kann man sich Vorteile erkaufen – schnellere Autos und besser getunte Fahrzeuge. Aber wenn der Ehrgeiz nicht so ausgeprägt ist, dann kann man auch so mit Asphalt Xtreme seinen Rennspaß genießen.

Ich habe in den letzten drei Tagen das Spiel ausprobiert. Es läuft auf dem iPad sehr flüssig, die Rennen sind nicht zu lang und es passiert jede Menge Action. Man merkt die große Erfahrung von Gameloft – alles läuft so, wie es soll.

Dass man trotz Totalschadens ein Rennen noch gewinnen kann, ist natürlich Unsinn, aber dem Arcade-Stil geschuldet. Wie inzwischen üblich, wird jedes Aufmachen der App mit ein paar kleinen Geschenken belohnt, so und mit den ersten leichten Siegen wird der Spieler ins Spiel hineingezogen. Aber auch das ist ja längst gängige Praxis. Mir brachten die Rennen Spaß und ich kann das Spiel empfehlen.

Asphalt Xtreme für iOS läuft auf iPhone (ab Modell 4S), iPod Touch (ab 5. Generation) und iPad (ab iPad 2) mit iOS 8.0 oder neuer. Das Spiel braucht 1,16 GB, ist in deutscher Sprache und wird kostenlos angeboten.

Asphalt Xtreme für Android benötigt Android 4.0 oder höher, 1,2 GHz CPU, 1 GB RAM und 1,4 GB freier Speicherplatz.

 

Klare Sache: Asphalt Xtreme bringt Spaß - und durch die vielen verschiedenen Wege, die eine Rennstrecke hier bietet, wird es auch nicht so schnell langweilig, denn es gibt immer wieder Neues zu entdecken!

Klare Sache: Asphalt Xtreme bringt Spaß – und durch die vielen verschiedenen Wege, die eine Rennstrecke hier bietet, wird es auch nicht so schnell langweilig, denn es gibt immer wieder Neues zu entdecken!

 

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Markus Burgdorf startete App-kostenlos.de im Januar 2010 und hat seitdem über 10.000 Apps getestet. Mittlerweile berät er über die App Agency App-Herausgeber in den Bereichen Vermarktung von Apps, Entwicklung von Apps, Internationalisierung und arbeitet mit seinen Kunden daran, das Nutzererlebnis bei der Verwendung von Apps zu verbessern.

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