Individuelle Passwörter sind sicherer – den Tresor dafür gibt es heute gratis für iPhone und iPad

| 9. März 2013 | Keine Kommentare

Accessbox IconViele von uns nutzen immer die gleichen Passwörter für unterschiedliche Anwendungen. Das ist ja auch sehr bequem und man kann es sich einfacher merken. So wird das Einloggen auf facebook, auf eigenen Internetseiten, Mail-Accounts und eCommerce-Seiten ganz einfach. Auch die Art der Passwörter ist allzuoft sehr simpel. Geburtstage, einfache Wörter usw. Doch was ist, wenn Hacker es schaffen, auf einen Eurer Accounts zuzugreifen? Dann haben die eventuell durch den Diebstahl Eures Passwortes Zugang zu allen Anwendungen, die Ihr so nutzt.Und leider passiert genau das jeden Tag. Schlimm, wenn ein Account geknackt wurde, katastrophal, wenn damit alle Accounts offen liegen. Zum Beispiel eMail-Konten, eBay oder Amazon oder Zahlungssysteme wie Paypal oder Skrill.

Experten werden deshalb nicht müde, erstens komplizierte Passwörter zu empfehlen, die man nicht erraten kann. Und zweitens wird dringend darauf hingewiesen,  für jede Aktivität ein eigenes Passwort zu nutzen. Und drittens, diese Passwörter möglichst nicht auf die Schreibtischunterlage zu schreiben.

Da wir uns in der digitalen Gesellschaft aber so viele Passwörter nicht merken können, fallen wir trotz der Empfehlungen gerne wieder auf unsere alte Verhaltensweise zurück, oder notieren die neuen Passwörter auf kleinen Zetteln, die man immer dann nicht findet, wenn man sie gerade braucht. Durch Passwortwiederherstellungen bei vergessenen Passwörtern, wo man ja oft ein neues Passwort zugeteilt bekommt,  wird das Chaos noch größer.

Hier setzt die heute von 1,79 Euro auf kostenlos reduzierte Universal-App Accessbox – Password Tracking und Generation an. Diese App erstellt Euch für alle Gelegenheiten sichere Passwörter mit Kombinationen aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen – und damit Ihr diese nicht vergesst, wird für jedes Passwort eine Karte angelegt, die man immer wieder aufrufen kann. Diese vom Programm vorgeschlagenen Passwörter werden aus Sätzen gebildet, in die Zahlen und Sonderzeichen eingebettet werden. Natürlich kann man auch bestehende Passwörter übernehmen und damit neue Karten anlegen.

Präsentiert wird das Ganze mit einem hochwertigen Layout und einer einfachen Bedienung. Zur Sicherheit kann man die App selbst per Passwort abschließen. Die App speichert auf Wunsch Eure Daten in der iCloud, so dass es keinen weiteren externen Backup-Server braucht.

Mit Accessbox stellst Du Deine Passwörter auf sicher um und legst für Deine verschiedenen Benutzeraccounts mit wenig Aufwand sichere Passwörter fest. Diese werden auf Karten gespeichert, die Du jederzeit wieder aufrufen kannst. Kleine Symbole auf den karten helfen Dir bei der Orientierung.

Mit Accessbox stellst Du Deine Passwörter auf sicher um und legst für Deine verschiedenen Benutzeraccounts mit wenig Aufwand sichere Passwörter fest. Diese werden auf Karten gespeichert, die Du jederzeit wieder aufrufen kannst. Kleine Symbole auf den karten helfen Dir bei der Orientierung.

Unsere Bewertung:

viereinhalb

Idee und Durchführung sin gelungen. Wenn man den inneren Schweinehund überwindet und anfängt, mit der App zu arbeiten, bedarf es der Umstellung, dass man jedes Mal, bevor man sich irgendwo einloggt oder neu anmeldet, die App öffnet und das Passwort von der bestehenden Karte nutzt oder eine neue Karte anlegt. Ich hätte mir gewünscht, dass es auch eine Exportfunktion in Listenform gibt. Das widerspricht zwar dem Gedanken der App – aber was man schwarz auf weiß hat…

Nutzerbewertung im deutschen App Store:

noch keine

QR-Code zum Download:

Download Accessbox für iPhone und iPad

Downloadlink:

Download Accessbox für iPad und iPhone

(7,8 MB)

Bemerkungen:

  • Die App ist in englischer Sprache, auch die Passwörtervorschläge orientieren sich an englischsprachigen Sätzen
  • Accessbox läuft ab iPhone 3GS, iPod Touch der 3. Generation und allen iPads. Die App braucht iOS 6.0 oder neuer
  • Normalpreis: 1,79 Euro
  • Kostenlos nur heute

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Kategorie: Die App des Tages, Tools

Über den Autor ()

Markus Burgdorf startete App-kostenlos.de im Januar 2010 und hat seitdem über 10.000 Apps getestet. Mittlerweile berät er über die App Agency App-Herausgeber in den Bereichen Vermarktung von Apps, Entwicklung von Apps, Internationalisierung und arbeitet mit seinen Kunden daran, das Nutzererlebnis bei der Verwendung von Apps zu verbessern.

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