Zur Einführung: Spracherkennungs-Apps kurzzeitig kostenlos

| 3. August 2010 | 2 Kommentare

Schom wieder vertppt? Nuance Communications  bringt seine erfolgreiche Dragon-Spracherkennung in den deutschen App Store und sagt damit Tippfehlern den Kampf an. Mit den beiden neuen Apps Dragon Dictation und Dragon Search können Anwender ihr iPhone oder iPad einfach, schnell und bequem per Stimme bedienen.

Das mühsame und fehleranfällige Eintippen von SMS, Emails oder Status-Updates in Twitter und Facebook gehört mit Dragon Dictation  nach Aussagen der Entwickler der Vergangenheit an. Das Diktieren von Texten geht zudem fünfmal schneller! Anwender können Texte direkt in ihr iPhone, iPad oder iPod Touch sprechen und dann über eine Popup-Symbolleiste mit Anwendungs-Icons auswählen, ob sie diese zwischenspeichern, per Email oder SMS versenden oder auf Facebook oder Twitter posten wollen. Die App verfügt über eine praktische Auto-Save-Funktion, die Textentwürfe automatisch speichert.

Sehr praktisch an der Dragon Search-App für iPhone und iPod Touch  ist, dass sie Suchabfragen auf den fünf populärsten Websites wie zum Beispiel Google, Youtube oder Wikipedia per Sprachbefehl möglich macht. Das innovative Dragon Search Carousel[TM] von Nuance im Handumdrehen schnelle und intelligente Suchergebnisse auf gesprochene Suchanfragen Das beliebteste Sushi-Restaurant in Berlin finden iPhone-, iPad- oder iPod Touch-Besitzer damit im Nu und ohne lästiges Touchpad-Gefummel.

Die beiden Apps fußen auf der erfolgreichen PC-Anwendung Dragon NaturallySpeaking von Nuance und laufen natürlich schon auf iOS4. Sie sind ab sofort im App Store von Apple und stehen dort für limitierte Zeit sogar kostenlos zum Download bereit.

Testbericht folgt

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Kategorie: Die App des Tages, Tools

Über den Autor ()

Markus Burgdorf startete App-kostenlos.de im Januar 2010 und hat seitdem über 10.000 Apps getestet. Mittlerweile berät er über die App Agency App-Herausgeber in den Bereichen Vermarktung von Apps, Entwicklung von Apps, Internationalisierung und arbeitet mit seinen Kunden daran, das Nutzererlebnis bei der Verwendung von Apps zu verbessern.

Kommentare (2)

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  1. beobachter sagt:

    Bitte den Disclaimer beachten, das app ist extrem sammelwütig (Kontaktdaten, Diktiertes wird auf deren Server gespeichtert usw…)

  2. Danke für den Hinweis Beobachter.

    Bei uns haben jetzt zwei Personen die Spracherkennung ausprobiert – das Ergebnis ist teilweise doch etwas belustigend. Bei mir war es so, dass ganze Sätze richtig erkannt wurden, bei der anderen Person kam ziemlicher Kauderwelsch raus.

    Man muss, wie beim richtigen Diktat, sehr klar und etwas langsamer als normal sprechen, dann klappt es leidlich gut. Eine Nachbearbeitung ist bei jedem der Versuche nötig gewesen und dadurch verliert man den Zeitvorteil wieder…

    Markus

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